Ein Ort wird als Werk lesbar.
Orte, Landschaften, Städte, Institutionen und Regionen werden über Atmosphäre, Geschichte, Material, Menschen und Spuren erschlossen.
Künstlerische Essays aus realer Wahrnehmung:
Orte. Wege. Praktiken.
Fotografie. Zeichnung. Bewegtbild. Text.
Verdichtet zu Werkserien, die Herkunft, Anwesenheit und Haltung tragen.
Ich arbeite mit realer Wahrnehmung: an Orten, auf Wegen und in Praktiken. Aus Gehen, Sehen, Zeichnen, Filmen, Fotografieren und Denken entstehen künstlerische Essays.
Menschen erscheinen dort, wo sie einen Ort, einen Weg oder eine Praxis lesbar machen.
In einer Welt synthetischer Bilder gewinnt das an Bedeutung, was erlebt, nicht nur erzeugt wurde: Ein Mensch war dort, hat gesehen, ausgewählt, verworfen und verantwortet.
Nicht Medium, Thema oder Content stehen im Zentrum, sondern die Lesart: ein Ort, ein Weg oder eine Praxis wird wahrgenommen, verdichtet und als Werk sichtbar.
Orte, Landschaften, Städte, Institutionen und Regionen werden über Atmosphäre, Geschichte, Material, Menschen und Spuren erschlossen.
Wanderungen, Reisen, Stadtgänge und Übergänge werden als Folge von Wahrnehmung, Körper, Wetter, Licht und Gedanken verdichtet.
Menschen, Berufe, Handwerk und Arbeitsweisen erscheinen nicht als Porträtleistung, sondern als gelebte Haltung in einer Praxis.
Drei Einstiege in eine künstlerische Praxis, die sich nicht über Medien sortiert, sondern über Wahrnehmung.
Ein Werk folgt einer anderen Logik als eine Kampagne. Es wird nicht verbraucht, sondern bleibt verfügbar: als signierte Arbeit, als Lesart, als kultureller Bezugspunkt.
Ortsessays entstehen im Eigenauftrag und im Auftrag für Städte, Institutionen, Hotels, Unternehmen und Orte, die nicht nur Sichtbarkeit suchen, sondern eine künstlerisch verantwortete Form von Identität.
Werkformate und AuftragslogikAusgewählte Arbeiten erscheinen als limitierte, signierte Editionen: Pigmentdruck auf Kunstpapier, nummeriert, mit Werkblatt und Herkunftsnachweis.
Verdichtete Werkspuren aus einer künstlerischen Auseinandersetzung mit Ort, Licht und Atmosphäre.
Für private Räume, Ateliers, Praxen, Hotels, Institutionen und Unternehmen, die mit signierten Arbeiten eine eigene Atmosphäre setzen möchten.
Im Atelier entstehen Beobachtungen, Skizzen, Wegnotizen, Naturwahrnehmungen und Essays aus laufenden Werkprozessen.
Ortsnotizen, Skizzen, Wahrnehmungen, Werkgedanken und Hinweise auf neue Editionen.
Licht, Atmosphäre, Arten, Lebensräume und Bildnotizen zeigen, wie naturkundliches Verstehen und künstlerische Wahrnehmung zusammenarbeiten.
Wanderungen, Reisen, Stadtgänge und innere Bewegung werden als Material einer künstlerischen Praxis sichtbar.
Lichtemotionist
Tobias Ackermann arbeitet als freiberuflicher Künstler unter dem Namen Lichtemotionist.
Seine Praxis verbindet Fotografie, Urban Sketching, Bewegtbild und Text zu einer kontemplativen Wahrnehmungsarbeit. Verwurzelt in Schwarzwald und Baar erschließt er reale Orte, Wege und Praktiken als künstlerische Werkserien.
Entscheidend ist nicht das einzelne Medium, sondern die verantwortete Lesart.
Bekannt aus fotoTV.
Mehr über den KünstlerFür Werkformate, Ortsessays und künstlerische Auftragsarbeiten bitte kurz Ort, Anlass und gewünschte Verwendung nennen.